9 Patienten starben innerhalb von 24 Stunden im Mogadischu-Krankenhaus an Coronavirus

Mogadischu, 28. April 2020 (Hornnews24) – Mindestens 9 Patienten starben am Dienstag über 24 Stunden an Covid-19 im Martini-Krankenhaus in der somalischen Hauptstadt Mogadischu.

Die Patienten starben aufgrund mangelnder angemessener Behandlung, da das Krankenhaus keinen Strom, kein fließendes Wasser und keine medizinische Ausrüstung hatte, obwohl es das einzige Krankenhaus in Somalia war, das für die Behandlung von Coronavirus-Patienten vorbereitet war.

Zeugen zufolge funktionierte der Stromgenerator im Krankenhaus nicht mehr und alle medizinischen Leistungen wurden eingestellt. Mehr als 20 Einwohner der Stadt sind bisher mit mehr als 400 Infektionen an dem Virus gestorben.

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