Der somalische Präsident spricht nach der tödlichen Explosion in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sein Beileid aus

Der somalische Präsident Mohamed Abdullahi Farmajo hat sein Beileid ausgesprochen, nachdem eine Autobombe am Samstag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu mindestens 80 Menschen getötet und über 100 verletzt hatt.

“Es ist eine große Trauer, dass eine solche tragische Explosion Dutzende unschuldiger Zivilisten getötet und Dutzende andere verletzt hat”, sagt Farmajo.

Der Präsident fügte hinzu: “Im Namen der somalischen Regierung und auch in meinem eigenen Namen möchte ich all jenen mein Beileid aussprechen, die bei dieser Katastrophe ihre Angehörigen verloren haben. Wir schließen uns dem Schmerz mit den Familien der Opfer und den Verletzten an.”

Farmajo hat sich eine baldige Genesung der Verwundeten gewünscht, obwohl weder der somalische Präsident noch der Premierminister die zahlreichen Verwundeten besucht haben, die in die überfüllten Krankenhäuser in Mogadischu gebracht wurden.

Samstag, 28. Dezember 2019

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