Die Explosion trifft den Kontrollpunkt des Präsidenten in der somalischen Hauptstadt Mogadischu

Eine mächtige tödliche Explosion hat am Mittwoch den Hauptkontrollpunkt von Somalias Präsidentenpalast in der Hauptstadt Mogadischu getroffen und mehrere Soldaten getötet und fast zehn verletzt.

Eine der al-Qaida angegliederte Gruppe namens Alshabaab hat die Verantwortung für den Angriff übernommen. Durch die Explosion wurden Fahrzeuge in die Luft geworfen, und riesige schwarze Rauchwolken stiegen in den Himmel über der Stadt.

Einzelheiten sind noch lückenhaft, aber erste Berichte zeigen, dass bei der Explosion mehrere Regierungsbeamte und Soldaten getötet wurden.

Der gezielte Kontrollpunkt liegt am Eingang des stark befestigten Präsidentenpalastes und es bleibt rätselhaft, wie Alshabaab es schafft, häufige Angriffe auf solche Kontrollpunkte des Präsidentschaftskontrollpunkte durchzuführen.

Die mächtige Gruppe hat Ketten von tödlichen Angriffen und Autobomben gegen die somalische Regierung und die ausländischen Streitkräfte im Land verübt.

Mittwoch, 9. August 2020

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