In Österreich sind die meisten Mordopfer weiblich

Aktuell erschüttert der Mord an Irene P. in Zell am See Österreich. Die 20-Jährige wurde in einem Mehrfamilienhaus erschossen.

Damit ist das junge Opfer bereits die einundreißigste Frau, die in diesem Jahr ums Leben kommt. Gerichtspsychiaterin Sigrun Roßmanith versucht die Gründe für diese Beziehungstaten zu erläutern.

Die Zahl der weiblichen Mordopfer steigt in Österreich stetig an. Bereits seit 2015 werden mehr Frauen umgebracht, als in jedem anderen EU-Land.

Die häufigste Tatwaffe ist dabei das Messer. Auch Kinder werden immer wieder Opfer solcher Beziehungstaten. Das häufige Motiv: Die Frauen wollen die Scheidung und tolerieren nicht alles.

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