Somalia: Afrikanische Friedenstruppen töten in Mogadischu vier Zivilisten

Mogadischu, 6. November (Hornnews24) – Mindestens vier Zivilisten wurden am Dienstag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu von afrikanischen Friedenssoldaten, die als AMISOM bekannt sind, erschossen.

Das Motiv für das brutale Töten bleibt unklar. Angehörige der Verstorbenen haben gemeinsam mit der Bevölkerung versprochen, die Waffen aufzunehmen und gegen die afrikanischen Truppen zu kämpfen, wenn die hinter dem Massaker stehenden Personen nicht vor Gericht gestellt werden.

Die Leichen dieser vier Opfer sind immer noch unbestattet. Das somalische Ministerium für Tourismus und Kultur hat eine sofortige Untersuchung der Tötung gefordert. Das Ministerium versprach, dass die somalische Regierung dafür sorgen würde, dass die Mörder zur Rechenschaft gezogen werden.

Zwei der Opfer arbeiteten in einer Garage, als sie von afrikanischen Truppen angegriffen und erschossen wurden. Die Täter solcher Verbrechen müssen zur Rechenschaft gezogen und vor Gericht gestellt werden, sagt das Ministerium.

 

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