Somalia: AMISOM ausländische Truppen töten 4 Zivilisten, verwundet 11

Ugandische Truppen, die Teil der ausländischen AMISOM-Truppen in Somalia sind, haben am Sonntag mindestens vier Zivilisten getötet und elf weitere verletzt, nachdem sie wahllos in Wohngebieten im Bezirk Jannalleh in der unteren Provinz Shabelleh in Südsomalia beschossen worden waren.

Unter den Opfern befanden sich 3 Kinder und ein Koranlehrer, die starben, nachdem die Schule von dem schweren Beschuss heimgesucht worden war. Einige der bei dem Angriff Verwundeten befinden sich ebenfalls in einem kritischen Zustand, sagten die Einheimischen.

Das Motiv des Angriffs der dort stationierten ugandischen Truppen ist nicht bekannt, und die somalische Regierung, die sich auf ausländische militärische Macht stützt, hat diese barbarische Tötung bisher nicht kommentiert.

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