Somalia: mehr als 130 Gesundheitspersonal entlassen

Mogadischu, 25. April 2019 (hornnews24) – Der somalische Premierminister Kheyreh hat am Donnerstag mehr als 130 Ärzte, Krankenschwestern und andere Angehörige der Gesundheitsberufe ohne Angabe von Einzelheiten in Mogadischu entlassen.

Einige der entlassenen Angehörigen der Gesundheitsberufe arbeiten seit mehr als fünf Jahren in Mogadischu-Krankenhäusern ohne Löhne und mit furchtbaren Situationen.

Medienvertreter berichten, dass die Regierungschefs der somalischen Regierung Familienmitglieder und Verwandte einstellen wollen, um die entlassenen Arbeitnehmer aufgrund von Günstlingsverpflichtungen zu ersetzen.

Nepotismus ist in Somalias Regierungsarbeit weit verbreitet. Die Rekrutierung von Angehörigen der derzeitigen Angestellten verewigt die ethnischen Merkmale der bestehenden Arbeitskräfte.

Das kriegszerstörte Land befindet sich seit 1991 in Anarchie und Chaos, als Warlords Dictator Mohamed Siad Barre nach 22 Jahren an der Macht vertrieben.

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