UN-Gesandter für Somalia äußert tiefe Besorgnis und Solidarität mit den Flutopfern.

Mogadischu – Der Gesandte der Vereinten Nationen für Somalia äußerte seine Besorgnis über die Überschwemmungen, von denen Tausende Menschen hauptsächlich in den südlichen Landesteilen betroffen waren, und betonte die Bereitschaft des Weltkörpers, die Bemühungen um Hilfe für die Betroffenen zu unterstützen.

“Ich bin traurig über die schweren Verluste, die Überschwemmungen für die Menschen in Somalia mit sich bringen, und zutiefst besorgt über die Situation von Menschen, die ihr Zuhause und ihren Lebensunterhalt verloren haben”, sagte der Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für Somalia, James Swan.

“Ich spreche den Hinterbliebenen mein tief empfundenes Beileid aus und wünsche allen Verletzten und Betroffenen eine rasche Genesung”, fügte er hinzu. “Die Vereinten Nationen sind bereit, mit den somalischen Regierung und Regionalbehörden zusammenzuarbeiten, um die betroffenen Gemeinschaften zu unterstützen.”

Zehntausende Menschen wurden vertrieben und es wurden Verluste gemeldet.   In einigen der am stärksten betroffenen Gebiete wurden Ackerland, Infrastruktur und Straßen zerstört und die Lebensgrundlagen zerstört.

Starke saisonale Regenfälle verursachten Überschwemmungen entlang der Flüsse Juba und Shabelle in Hirshabelle, Jubaland und den südwestlichen Staaten. Sturzfluten wurden auch in der Region Benadir, Jowhar in Hirshabelle und Ell Addeh und Jamameh in Jubaland gemeldet.

“Ich möchte der somalischen Regierung dafür danken, dass sie durch die Einrichtung eines interministeriellen Komitees, das die Flutreaktion mit den staatlichen Behörden koordinieren soll, Führungsstärke demonstriert, sagte der UN-Gesandte.

“Das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten und seine humanitären Partner arbeiten mit den Behörden zusammen, um betroffenen Menschen schnell lebensrettende Hilfe zukommen zu lassen, fügte Swan hinzu.

 Das Welternährungsprogramm setzt einen Hubschrauber ein, der humanitäre Hilfsmaßnahmen in Belet Weyne und anderen betroffenen Orten unterstützen soll. Ich danke dem UN-Unterstützungsbüro in Somalia für den vorübergehenden Einsatz von Hubschraubern, die bei der Durchführung von Such- und Rettungseinsätzen trotz dringender betrieblicher Anforderungen behilflich sind.

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